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Ehemalige Mitglieder


Hendrik Niether

Curriculum vitae

2000-2007 Studium der Alten, Mittleren und Neueren Geschichte sowie der Neueren Deutschen Literatur- und Medienwissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der University of Turku.

2007 Magister Artium; Magisterarbeit über die politische Haltung der Schleswig-Holsteinischen Ev.-Luth. Landeskirche in der Schleswig-Frage um 1920.

2004-2006 Volontär im Nordelbischen Kirchenarchiv, Kiel. Mitarbeit an der Ausstellung "Kirche, Christen, Juden in Nordelbien 1933-1945".

Seit Juli 2007 Promotionsstudent an der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts "Kommunikationsräume des Europäischen. Jüdische Wissenskulturen jenseits des Nationalen".

Promotionsvorhaben

Zwischen den Welten. Jüdisches Leben in der DDR

Forschungsschwerpunkte

- Deutsch-jüdische Geschichte im 20. Jahrhundert
- Geschichte des deutschen Nationalismus im 19. und 20. Jahrhundert

Publikationen

Briefe von Onkel Max. Schreiben aus dem Exil nach Leipzig, zwischen Shanghai und der SBZ, Israel und der DDR 1945-1969, in: Medaon - Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung, 4. Jg., 2010, Nr. 6, S. 1-20. >

"Strandgut eines grausamen Sturmes". Das Verhältnis ehemaliger Leipziger Juden im Exil zur Leipziger jüdischen Nachkriegsgemeinde, in: Münchner Beiträge zur Jüdischen Geschichte und Kultur, H. 1/2010, S. 66-77.

Intellektuelle aus dem Umfeld der Frankfurter Schule in der DDR. Hans Mayer, Ernst Engelberg und Henryk Grossmann an der Universität Leipzig, in: Monika Boll, Raphael Gross (Hg.): Die Frankfurter Schule und Frankfurt. Eine Rückkehr nach Deutschland, Göttingen 2009, S. 218-227.

"Ein Hort, ein Bollwerk […] gegen alles, was sich gegen das Deutschtum wende". Die politische Haltung der Schleswig-Holsteinischen Landeskirche in der Schleswig-Frage um 1920, in: Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte, Band 133, Neumünster 2008, S. 169-200.