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Timo Saalmann

Curriculum vitae

Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum.

2004 Magister Artium; Magisterarbeit zum Thema "Jüdische Gemeinden und ihre Synagogen. Aspekte deutsch-jüdischer Identität und Bürger-
kultur, 1860-1930".

2001-2002 Studentisches Volontariat am Westfälischen Industrie-
museum.

2002 Praktikum bei der Stiftung Zollverein Essen im Rahmen der Aus-
stellung "Symmetrie und Symbol. Die Industriearchitektur von Fritz Schupp und Martin Kremmer".

2002 Werkvertrag bei der Stiftung Zollverein Essen.

2003 Werkvertrag beim Westfälischen Industriemuseum.

Seit Sommersemester 2005 Doktorand und Stipendiat der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Promotionsvorhaben

Museumsführer. Kunstpolitik und Wissenschaft an den Staatlichen Museen Berlin 1930-1970

Forschungsschwerpunkte

- Museumsgeschichte
- Politische Kulturgeschichte
- Historische Bildforschung
- Deutsch-jüdische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

Publikationen

(Bearb.) Werkverzeichnis, in: Symmetrie und Symbol. Die Industrie-
architektur von Fritz Schupp und Martin Kremmer. Ausstellungskatalog Zeche Zollverein Essen, Köln 2002, S. 252-256.

Die Einweihung der Synagoge am Steeler Tor 1913. Bürgerliche Fest-
kultur und Lebensführung der Essener Juden, in: Essener Beiträge. Beiträge zur Geschichte von Stadt und Stift Essen, 119 (2006), S. 457-498.

Irgendwo zwischen Helden und Mördern. Der Umgang der Öffentlichkeit mit der Weltkriegsgedenkstätte in der Turmhalle der Christuskirche Bochum, in: Hans H. Hanke (Hrsg.), Mosaik der Welt. Die Christuskirche Bochum (in Vorbereitung).