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Das Ende: Ian Kershaw über NS-Deutschland 1944/45
Zum Abschluss des Zeitgeschichtlichen Kolloquiums im Wintersemester 2011/12 spricht Prof. Sir Ian Kershaw am 1. Februar 2012 über sein neues Buch Das Ende. Kampf bis in den Untergang - NS-Deutschland 1944/45, das soeben bei der Deutschen Verlags-Anstalt erschienen ist.
Mittwoch, 1. Februar 2012, 18 Uhr c.t., Rosensäle (großer Sitzungssaal), Fürstengraben 27

 

 

Vortrag von Harold James bei DRadio Wissen
Der öffentliche Vortrag "Die Finanzkrise und die internationale Ordnung", den Prof. Dr. Harold James während seiner Gastprofessur im Juni 2011 am Jena Center gehalten hat, wurde am 11. Januar 2012 in der Reihe "Hörsaal" von DRadio Wissen ausgestrahlt und ist seither auf der Homepage des Senders als Podcast abrufbar.
Hier können Sie den Vortrag nachhören >.

 

 

Die Internationalen Brigaden: Dokumentarfilm und Diskussion
Am 9. November wird im Zeitgeschichtlichen Kolloquium der Dokumentarfilm Brigadistas (D 2007) gezeigt, für den der Filmemacher Daniel Burkholz die letzten überlebenden Mitglieder der Internationalen Brigaden zurück an die Schauplätze ihres Kampfes im spanischen Bürgerkrieg begleitete. Im Anschluss an den Film diskutiert Louisa Reichstetter, M.A. mit Prof. Dr. Martin Baumeister (München) und
Dr. Hedwig Herold-Schmidt (Jena).
Mittwoch, 9. November 2011, 18 Uhr c.t., Rosensäle (kleiner Sitzungssaal), Fürstengraben 27

 

 

Gunter Hofmann im Gespräch mit Włodzimierz Borodziej
Zum Auftakt des Zeitgeschichtlichen Kolloquiums im Wintersemester 2011/2012 spricht Dr. Gunter Hofmann, langjähriger Chefkorrespondent der ZEIT in Berlin, mit Prof. Dr. Włodzimierz Borodziej unter dem Motto "Die Gemeinsamkeit, die erst zu entdecken ist: Polnisch-deutsche Nachbarschaft im Vorfeld der Revolution von 1989" über sein im Juni 2011 bei Suhrkamp erschienenes Buch zu diesem Thema.
Das Jena Center veranstaltet die Buchpräsentation in Kooperation mit dem Imre Kertész Kolleg und der Landeszentrale für politische Bildung in Thüringen. Montag, 24. Oktober 2011, 18 Uhr c.t., Vortragsraum der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek, Jena.

 

 

Dr. Jan Eckel ist neuer Gastwissenschaftler am Jena Center
Im Wintersemester 2011/2012 ist Dr. Jan Eckel Gastwissenschaftler
am Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts.
In seinem Habilitationsprojekt beschäftigt er sich mit der Geschichte der internationalen Menschenrechtspolitik seit den 1940er Jahren.
>

 

 

Dr. Henning Tümmers veröffentlicht Dissertationsschrift
Soeben im Wallstein Verlag erschienen ist die Dissertationsschrift von
Dr. Henning Tümmers, Anerkennungskämpfe. Die Nachgeschichte der nationalsozialistischen Zwangssterilisationen in der Bundesrepublik, die im Kontext des Forschungsprojektes zur Praxis der Wiedergutmachung entstanden ist.
Weitere Informationen zum Buch finden Sie
hier >.

 

 

Intellektuelle in der Bundesrepublik
Mit Unterstützung des Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts veranstalten Prof. Dr. Thomas Kroll und Jun.Prof. Dr. Tilman Reitz am
29. und 30. September 2011 eine interdisziplinäre Tagung zum Thema Intellektuelle in der Bundesrepublik Deutschland. Verschiebungen im politischen Feld der 60er und 70er Jahre. 
Alle Informationen und das Tagungsprogramm finden Sie hier >.

 

 

Freie Ideologieentfaltung
In der "Neuen Zürcher Zeitung" rezensiert Norbert Frei einen soeben
von Mathias Brodkorb herausgegebenen kleinen Sammelband, der den Historikerstreit ein Vierteljahrhundert später noch einmal aufleben lassen möchte.
Die Buchbesprechung können Sie hier nachlesen
>

 

 

Dachau - Nürnberg - Den Haag: Benjamin B. Ferencz im Gespräch
Der amerikanische Jurist Benjamin B. Ferencz, 1920 in Siebenbürgen geboren, ist am 25. Juli im Literaturhaus München zu Gast. Der letzte noch lebende Ankläger der Nürnberger Nachfolgeprozesse engagiert sich seit dem Vietnam-Krieg für eine Fortentwicklung des Völkerrechts und trieb die Errichtung des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag maßgeblich mit voran. Das Gespräch mit Benjamin B. Ferencz führt Norbert Frei.
Montag, 25. Juli 2011, 20 Uhr, Literaturhaus, Salvatorplatz 1, München.
 

 

 

Das Amt im Zeitgeschichtlichen Kolloquium
Zum Abschluss des Sommersemesters sprechen Prof. Dr. Norbert Frei und Dr. Annette Weinke im Zeitgeschichtlichen Kolloquium über Das Amt und die Vergangenheit und die seit Erscheinen des Buches im Herbst 2010 andauernde Debatte. Die Buchvorstellung findet in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung in Thüringen statt.
Mittwoch, 6. Juli 2011, 18 Uhr c.t., Rosensäle (großer Sitzungssaal), Fürstengraben 27, Jena

 

 

Harold James ist neuer Gastprofessor am Jena Center
Der an der Princeton University lehrende britische Wirtschaftshistoriker Prof. Dr. Harold James hat in diesem Sommersemester die Gastprofessur am Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts inne. Am Montag, den
20. Juni 2011 hält er um 18 Uhr c.t. ei
nen öffentlichen Vortrag zum Thema Die Finanzkrise und die internationale Ordnung. Lehren aus der Geschichte in den Rosensälen der Friedrich-Schiller-Universität.

 

 

Den Holocaust erzählen? Ein Symposion im Alten Schloß Dornburg
Vom 9. bis 11. Juni veranstaltete das Jena Center Geschichte des
20. Jahrhunderts
ein international besetztes Symposion zum Thema
Den Holocaust erzählen? Historiographie zwischen wissenschaftlicher Empirie und narrativer Kreativität im Alten Schloß Dornburg.
Das Tagungsprogramm finden Sie
hier >.
Ende eines gelehrten Ausnahmezustands, FAZ, 15.6.2011 >
Poetik der Fassungslosigkeit, die tageszeitung, 14.6.2011 >
"Skepsis eher in Widerstand umsetzen", DRadio, 10.6.2011 >

 

 

Ausschreibung der zweiten Weimar Summer School
Vom 14. bis 23. Juli 2011 bietet die Weimar Summer School zum
zweiten Mal die Chance auf wissenschaftliche Qualifikation in einer internationalen Diskussions- und Forschungsgruppe von je sieben Studentinnen und Studenten aus Jena und Tel Aviv.
Fortgeschrittene Studierende und Promovierende sind eingeladen, sich bis zum 30. April zu bewerben. Mit der Weimar Summer School kann auch ein Hauptseminarschein erworben werden.
Alle wichtigen Informationen finden Sie hier >.

 

 

Privatisierung: Idee, Ideologie und Praxis seit den 1970er Jahren
Vom 9. bis 11. Dezember 2010 veranstaltet das Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts ein international besetztes Symposion zum Thema Privatisierung: Idee, Ideologie und Praxis seit den 1970er Jahren in den Rosensälen der Universität Jena.
Weitere Informationen und das Tagungsprogramm finden Sie
hier >.

 

 

"Warum es um die 'Mumien' einsam wird"
lautet der Titel eines Beitrags von Norbert Frei und Annette Weinke im Dezember-Heft der "Blätter für deutsche und internationale Politik". Die Autoren unternehmen darin einen ersten Versuch der Deutung des ungewöhnlich großen medialen Echos, das der Bericht der Unabhängigen Historikerkommission ( "Das Amt und die Vergangenheit") im In- und Ausland gefunden hat.
Hier finden Sie den Artikel als pdf >.

 

 

Gastprofessor von der Harvard University
Charles S. Maier
, seit vielen Jahren Professor für Europäische Geschichte an der Harvard University, übernimmt im Wintersemester 2010/2011 die Gastprofessur am Jena Center. Am Montag, den 13. Dezember 2010 hält er um 18 Uhr c.t. in der Reihe Deutschlandbilder. Rückblicke nach zwanzig Jahren einen öffentlichen Vortrag zum Thema Das Ende des "deutschen Problems". Amerika und die Wiedervereinigung in den Rosensälen der Friedrich-Schiller-Universität.

 

 

Deutschlandbilder: Rückblicke nach zwanzig Jahren
Im Wintersemester 2010/2011 veranstaltet das Jena Center eine internationale Vortragsreihe zum Thema Deutschlandbilder. Rückblicke nach zwanzig Jahren. An sieben Abenden werden Klaus Dicke (Jena), Włodzimierz Borodziej (Warschau), Anthony J. Nicholls (Oxford), Gunter Hofmann (Berlin), Friso Wielenga (Münster), Markus Meckel (Berlin) und Charles S. Maier (Cambridge, MA) fragen, wie sich das vereinte Deutschland − auch aus Sicht unserer Nachbarn − seit den Ereignissen von 1989/90 entwickelt hat.
1. November bis 13. Dezember 2010, immer montags, 18 Uhr c.t., Rosensäle der Friedrich-Schiller-Universität.

 

 

Fremde im Visier: Der Blick der Wehrmachtsoldaten
Im Zusammenhang mit der vom Stadtmuseum Jena gezeigten Ausstellung Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg veranstaltet das Jena Center am 17. und 18. November 2010 eine von
Dr. Petra Bopp konzipierte Tagung zum Thema
Der Blick der Wehrmacht-
soldaten und die Analyse ihrer Bilder
.
Das Tagungsprogramm finden Sie
hier >.

 

 

Dimensions of Socialism: Ein Workshop in Amsterdam
Das transnationale Forschernetzwerk HOSAS − History of Societies and Socialisms veranstaltet mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts am 18. und
19. November 2010 einen Workshop zum Thema Dimensions of Socialism im International Institute of Social History in Amsterdam.
Das Programm des Workshops finden Sie hier >.
Zur Homepage des IISG >.

 

 

Zerrissene Erinnerung
Irina Scherbakowa, im Wintersemester 2008/09 Gastprofessorin am Jena Center, hat soeben ihr Buch Zerrissene Erinnerung. Der Umgang mit Stalinismus und Zweitem Weltkrieg im heutigen Russland im Wallstein Verlag veröffentlicht. Neben ihrem öffentlichen Vortrag an der Jenaer Universität enthält der Band zwei Essays der Moskauer Historikerin und Publizistin sowie ein ausführliches Gespräch mit ihr. 
Auf der Frankfurter Buchmesse wird sie mit Volkhard Knigge und Karl Schlögel über die aktuelle russische Geschichtspolitik diskutieren. 
9. Oktober 2010, 12.30-13.30 Uhr, Forum Dialog (Halle 6.1 E 913).

 

 

Frankreich und die "dunklen Jahre"
Der französische Zeithistoriker Henry Rousso,
im Sommer 2009 Gastprofessor am Jena Center, hat die Erträge seines Forschungs- und Lehraufenthaltes nun in dem Band Frankreich und die "dunklen Jahre". Das Regime von Vichy in Geschichte und Gegenwart im Wallstein Verlag publiziert. Darin reflektiert er das schwierige Verhältnis der Franzosen zu Vichy, blickt zurück auf seinen eigenen Weg als Wissenschaftler im Spannungsfeld von Geschichte, Erinnerung und Rechtsprechung und diskutiert die sich wandelnde Rolle der Geschichtswissenschaft in der französischen Gesellschaft.

 

 

Ausstellung: Fremde im Visier
In Verbindung mit dem Jena Center zeigt das Stadtmuseum Jena bis Ende Januar 2011 die Ausstellung Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg. Sie basiert auf einem Forschungsprojekt von Dr. Petra Bopp, das zunächst an der Universität Oldenburg und seit 2006 am Jena Center durchgeführt wurde. Die vielbeachtete Ausstellung, deren Begleitpublika-
tion mit dem Deutschen Fotobuchpreis 2010 in Silber ausgezeichnet wurde, war bereits in Oldenburg, München und Frankfurt am Main zu sehen.
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Ernest Dichter: Werbung und Konsumkultur in der Nachkriegszeit
Ende August 2010 veröffentlichen Rainer Gries und Stefan Schwarzkopf einen Sammelband über Ernest Dichter, den "Vater der Motivforschung". Der 1907 geborene Wiener Jude war 1938 in die USA emigriert, wo er sich als Marketingberater auf die Suche nach den verborgenen "Kaufmotiven" der Menschen und nach der "Seele der Produkte" machte. In den fünfziger und sechziger Jahren etablierte er sich zum "Werbeguru", der die Produktlandschaften in den Vereinigten Staaten, in Deutschland und in Frankreich durch seine Expertisen maßgeblich mitgestaltete. Der bei Palgrave Macmillan erscheinende Band zeichnet ein kritisches und interdisziplinäres Porträt Dichters, aus amerikanischer wie aus europäischer Perspektive. > 

 

 

Gewaltgeschichte schreiben
Am 23. Juli 2010 veranstaltet das Jena Center Geschichte des
20. Jahrhunderts
gemeinsam mit dem Dilthey Fellowship der VolkswagenStiftung einen Workshop zum Thema "Gewaltgeschichte schreiben". Svenja Goltermann (Freiburg)
und Birthe Kundrus (Hamburg) diskutieren mit Jenaer Historikern über unterschiedliche Ansätze und Perspektiven, aber auch über ihre Forschungsprojekte zur Gewalt-
geschichte des 20. Jahrhunderts.
Freitag, 23. Juli 2010, 10-17 Uhr, CZ 3, SR 206.
Das Programm finden Sie hier >

 

 

Die Angst vor dem Frieden: Das israelische Dilemma
Prof. Dr. Moshe Zimmermann (Jerusalem) stellt am 22. Juni 2010 sein Buch Die Angst vor dem Frieden. Das israelische Dilemma am Jena Center vor. Die Buchvorstellung findet in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen statt.
Dienstag, 22. Juni 2010, 18 Uhr c.t., Rosensäle der Friedrich-Schiller-Universität (kleiner Sitzungssaal)

 

 

Atina Grossmann ist neue Gastprofessorin am Jena Center
Die New Yorker Historikerin Prof. Dr. Atina Grossmann übernimmt im Sommersemester 2010 die Gastprofessur am Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts. Am Dienstag, den 18. Mai 2010 wird sie um 18 Uhr c.t. einen öffentlichen Vortrag zum Thema Juden und Deutsche nach dem Holocaust. Die frühen Jahre in West- und Ostdeutschland in den Rosensälen der Universität Jena halten. Frauenforschung und Gender Studies stehen im Mittelpunkt dreier Seminartage, die sie in der Doktorandenschule des Jena Center leiten wird.

 

 

Transatlantisches Doktorandenseminar
Vom 12. bis 15. Mai 2010 findet das 16. Transatlantische Doktoranden-
seminar zur deutschen Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität statt. Organisiert wird das Seminar vom Deutschen Historischen Institut in Washington D.C. in Zusammenarbeit mit dem BMW Center for German and European Studies der Georgetown University und dem Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts. Je acht Doktorandinnen und Doktoranden aus Europa und Nordamerika diskutieren über ihre Dissertationsprojekte aus dem gesamten Spektrum historischer Forschung zur deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts.

 

 

Die Suche nach Sicherheit
Prof. Dr. Eckart Conze (Marburg) spricht am 10. Februar 2010 im Zeitgeschichtlichen Kolloquium über sein Buch Die Suche nach Sicherheit. Eine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis in die Gegenwart. Die Buchvorstellung findet in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen statt.
Mittwoch, 10. Februar 2010, 18 Uhr c.t., Rosensäle der Friedrich-Schiller-Universität (kleiner Sitzungssaal)

 

 

Die Ostdeutschen in den Medien
Unter dem Titel Die Ostdeutschen in den Medien. Das Bild von den
Anderen seit 1990
haben Thomas Ahbe, Rainer Gries und Wolfgang Schmale soeben einen Sammelband veröffentlicht, der sich mit der Darstellung der Ostdeutschen in den bundesdeutschen Medien seit der Vereinigung befasst. Ziel ihrer empirisch fundierten Analysen der medialen "Ost-Diskurse"
ist es, das Verständnis des gesellschaftlichen Einigungsprozesses zu vertiefen und Beiträge zu einer deutsch-deutschen Wahrnehmungsgeschichte leisten, die über das Verschwinden der DDR und das Ende deutschen Zweistaatlichkeit hinausweist. > 

 

 

Botschafter a.D. Shimon Stein ist Gastprofessor am Jena Center
Am Mittwoch, den 18. November 2009 hält der ehemalige israelische Botschafter Shimon Stein, im Wintersemester Gastprofessor am Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts, um 18 Uhr c.t. einen öffentlichen Vortrag zum Thema "Deutschland und Israel. Beziehungen zwischen Einzigartigkeit und Normalität" in den Rosensälen der Universität Jena. An drei Seminartagen wird er mit den Mitgliedern der Doktorandenschule über die deutsch-israelischen Beziehungen, die Innenpolitik Israels und über seine Erfahrungen als Historiker im diplomatischen Dienst diskutieren.

 

 

Konferenz: Generationelle (Selbst-)Verortung in Ostdeutschland
In Kooperation mit dem Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts veranstaltet das DFG-Graduiertenkolleg Generationengeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen am 30. und 31. Oktober 2009 eine Konferenz zum Thema "Option Generation. Zur generationellen (Selbst-)Verortung in Ostdeutschland".
Das Tagungsprogramm finden sie
hier >.
Anmeldung und Information: .

 

 

Kommunikationsräume des Europäischen: Abschlusskonferenz
Zum Abschluss des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Verbundforschungsprojektes "Kommunikationsräume des Europäischen. Jüdische Wissenskulturen jenseits des Nationalen" findet am 8. und 9. Oktober 2009 eine Konferenz im Simon-Dubnow-Institut in Leipzig statt, bei der auch die Mitarbeiter des Jenaer Teilprojektes ihre Forschungsergebnisse präsentieren. Anmeldung und Information: .
Das Konferenzprogramm finden Sie hier
>.

 

 

Luftkrieg - Erinnerungen in Deutschland und Europa
Soeben im Wallstein Verlag erschienen ist der Band Luftkrieg. Erinnerungen in Deutschland und Europa, herausgegeben von Jörg Arnold, Dietmar Süß und Malte Thießen. Die darin versammelten Aufsätze dokumentieren eine Tagung, die im Oktober 2008 unter dem Titel
Der Luftkrieg im europäischen Gedächtnis. Erinnerungen von 1940 bis 2005 am Jena Center stattgefunden hat.

 

 

Das Regime der Herrenmenschen
Unter dem Titel Das Regime der Herrenmenschen ist in der Reihe ZEITläufte der Ausgabe der ZEIT vom 27. August 2009 ein Artikel von
Dr. Markus Roth erschienen. Seine Dissertation Herrenmenschen.
Die deutschen Kreishauptleute im besetzten Polen - Karrierewege, Herrschaftspraxis und Nachgeschichte
ist im Mai 2009 im Wallstein Verlag erschienen.